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February 15 2017

Archimedes
02:52
Archimedes
02:46

Update after crash ;)

Dear Soup friends,

We had a big database crash, and the backups we had were corrupted.
The only working backup was from 2015.
We are working hard on getting some data out of the crashed database.

Please be patient!
Your Soup.io Team



Hallo Soup Freunde!

Wir hatten einen großen Datenbanken crash, und die Backups, die wir hatten waren Korrupt.
Das einzig funktionierende Backup war von 2015.
Wir arbeiten hart daran noch Daten aus der gecrashten Datenbank heraus zu bekommen.

Bitte bleibt geduldig!
Dein Soup.io Team
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June 23 2015

Archimedes
09:04
Sydney Padua: The Thrilling Adventures of Lovelace and Babbage: The (Mostly) True Story of the First Computer. Pantheon, April 2015, 320 pages, ISBN 978-0-307-90827-8.
Reposted bysciencemondkroetecomicsune-raconteuseq-raiaras1024

May 10 2015

Archimedes
08:28
Haus Bartleby (Hg.) :
Sag alles ab!
Plädoyers für den lebenslangen Generalstreik

Edition Nautilus, ca. 128 Seiten.
ISBN 978-3-89401-824-5
Erscheint Ende August 2015


Ein Plädoyer für die Weltrevolution mit Stil – das Buch über Karriereverweigerung und das Ende der neoliberalen Epoche

»Was könnten wir nicht alles, wenn wir dürften, wie wir wollten – wenn wir einfach alles sausen ließen, die große Verweigerung im Kleinen ausriefen. Dann würden wir spazieren mit Henry David Thoreau, mit Onkel Teddy auf dem Rücken liegend »rien faire comme une bête«, mit dem schönen Albert im offenen Cabriolet ins innere Lourmarin fahren. Und mit Bartleby lakonisch hauchen: »I would prefer not to …«. Gut, Bartleby verstört nicht nur seine Umgebung, sondern auch sich selbst und ist am Ende tot. Aber konsequenter kann man nicht generalstreiken (und dabei auch noch so höflich bleiben)

»Verweigerung ist nur der Anfang!« – 2014 wurde das Haus Bartleby, Zentrum für Karriereverweigerung e.V., als Thinktank gegen frenetisches Wirtschaften und Vollbeschäftigung gegründet. Die vier Gründer und ihr weit verzweigtes Netzwerk betreiben hier aktive Lobbyarbeit für ein neues Verständnis von Arbeit, für Selbstermächtigung und Emanzipation vom kapitalistischen Wachstums- und Karrierefetisch. Sag alles ab! versammelt elegante und egalitäre Plädoyers aus diesem Kosmos von Antonia Baum, Deichkind, Sonja Eismann, Alix Faßmann, David Graeber, Guillaume Paoli, Dirk Lowtzow, Yanis Varoufakis u. v. a.

February 03 2015

Archimedes
11:43
(Süddeutsche Zeitung, 3 Feb 2015, p. 13)

"Ins Bild geschlichen" Band 3, ISBN 978-3-938045-79-4

January 28 2015

Archimedes
00:02
Reinhold Löffler (pictures), Ulrich Kühne (texts): "Unsere Besten - Die Promi-Galerie", Elisabeth Sandmann Verlag, München, March 27, 2015, 192 pages, 16.95 Euro (ISBN 978-3945543054)

January 27 2015

Archimedes
22:08
Claudia Lanfranconi (Ed.): Fliegst du schon oder überlegst du noch. Elisabeth Sandmann Verlag, 2014.(ISBN 978-3938045930)
Tags: readingtip
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December 12 2014

Archimedes
00:36
Zeitgenössische Mutmaßung über den tatsächlichen Antrieb des Besslerschen Perpetuum mobile (1716).

Asche zu Asche
Jeremy Rifkin träumt von einer besseren Welt

(Süddeutsche Zeitung, 2. September 2002, Seite 16)

Die Welt geht zugrunde, soviel ist gewiss, und zwar aus einer ganzen Reihe von Gründen. Beispielsweise durch die Klimakatastrophe, ausgelöst vom Treibhauseffekt der Abgase bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Oder durch Fundamentalismus und Terrorismus, welche – wen wundert’s? – gerade in der Bevölkerung über den letzten verbliebenen Ölquellen in Saudi-Arabien, Irak und Iran ihre mächtigste Brutstätten haben. Aber noch vor allem übrigen müssen wir aus dem offensichtlichen Grund mit dem baldigen Ende unserer Zivilisation – so wie wir sie kennen – rechnen, dass uns schlicht die Ressourcen ausgehen.

Sämtliche bekannten Öl- und Gaslager reichen bei gleichbleibender Förderleistung nur noch ein paar Jahrzehnte. Dann ist Schluss. Alle übrigen apokalyptischen Szenarien der Menschheit sind mit dem einen oder anderen Vielleicht behaftet – ob Klimakatastrophe, Asteroideneinschlag, Seuchen oder al-Qaida –, aber dass die Energiequellen, die gegenwärtig fast ausschließlich den Energiebedarf der Industrienationen befriedigen, endlich und sehr begrenzt sind, daran gibt es keinen Zweifel. Dann gehen die Lichter aus, Wohnungen werden kalt, die Autos bleiben stehen, das Internet wird abgeschaltet. Die Zivilisation fällt zurück ins Mittelalter. Wenn keine Alternative gefunden wird.

Erfreulich, dass sich nun Jeremy Rifkin, einer der profiliertesten unter den amerikanischen Intellektuellen und Feuilletonisten, in seinem neuesten Buch gerade dieses Zukunftsproblems annimmt. Pünktlich zum Weltumweltgipfel in Johannesburg erscheint sein Beitrag. Zuletzt war die Endlichkeit der Ressourcen während der Ölkrisen der siebziger Jahre ein zentrales öffentliches Thema. Damals galten Atomkraft und die Forschung an Fusionsreaktoren als Silberstreif am Horizont – an den kostenlosen Strom für alle und in jeder Menge, gewonnen aus dem Wasserstoff der Weltmeere, durfte man als wissenschaftlich fundierte Zukunftsvision glauben. Zwischenzeitlich wurden viele Kernkraftwerke stillgelegt und viel Öl verbrannt, aber eine realistische Alternative zum fossilen Brennstoff wurde nicht gefunden. Noch bevor die „freiwilligen Vereinbarungen“ zur Reduktion der klimaschädlichen CO2-Emission ein nennenswertes Niveau erreichen werden, könnte uns schlicht der fossile Nachschub ausgehen, um noch weiter Kohlendioxidabgase in die Atmosphäre pusten zu können.

Jeremy Rifkin hat nicht nur eine rhetorisch scharfe Anklageschrift gegen die Verantwortungslosigkeit der heutigen Energiewirtschaft geschrieben, er präsentiert auch einen Alternativvorschlag. Die Lösung liegt für ihn in der Energie des Wasserstoffs. Nicht in seiner Energie bei der Kernfusion zu Helium, sondern bei der gewöhnlichen chemischen Verbrennung zu Wasser. Rifkin stellt sich eine Welt von vielen dezentralen Brennstoffzellen vor, die Wasserstoff zu Wasser verbrennen und ein demokratisches Energienetz bilden. „Wasserstoff ist das leichteste und einfachste Element im Universum. Es existiert überall und produziert keine schädlichen Kohlendioxidemission. Die ersten Brennstoffzellen auf Wasserstoffbasis werden bereits in Wohnhäusern und Büros eingesetzt. Wasserstoffbetriebene Autos, Busse und Lastwagen sind in einigen Jahren serienreif.“

Hier staunt der Laie: Überall auf der Erde findet sich zwar Wasser, also die „Asche“ der Verbrennung von Wasserstoff, aber freier Wasserstoff nirgendwo. Also woher den Treibstoff für Rifkins Brennstoffzellen nehmen? Genau: Aus dem Wasser, durch chemische Trennung. Und hier wird es wunderlich. Könnte es sein – dieses beklemmende Gefühl schleicht sich beim Lesen ein und wächst im Laufe des Buchs zu einem handfesten Erschrecken – dass Rifkin noch nie etwas von Thermodynamik und Energieerhaltung gehört hat?

Im ganzen Buch geht es holterdipolter durch die Naturwissenschaften. Energie und Leistung werden regelmäßig verwechselt, Volumen und Fläche, Geschwindigkeit und Entfernung – dies alles ist wesentlich schlimmer als ein Orthografie- oder Grammatikfehler je sein kann, aber warum achtet der Lektor nicht darauf? Oder auf offensichtliche Selbstwidersprüche: Da wird mitgeteilt, dass sich Brennstoffzellen vor allem dort rechnen, wo ein Stromkunde so abseits wohnt, dass das Stromkabel zum zentralen Kraftwerk hohe Kapitalkosten verursacht. Im nächsten Absatz wird die Vernetzung all dieser Brennstoffzellen vorausgesetzt – offenbar mit Stromkabeln.

Offensichtlich muss Wasserstoff, bevor er in Brennstoffzellen verbrannt werden kann, aus Wasser gewonnen werden. Dafür kann man Erdgas oder elektrischen Strom nehmen; aber offensichtlich ist die verwertbare Energiemenge im Wasserstoff kleiner als die, die vorher im Erdgas oder im Strom war, weil keine Energieumwandlung mit hundertprozentigem Wirkungsgrad funktioniert. Es entsteht also die Frage, warum man die Energiekrise nicht gleich mit Erdgas oder Strom beseitigt, ohne den Umweg über den Wasserstoff. Strom findet sich schließlich überall in den Steckdosen.

Das Thema ist zu ernst für Witze. Die Welt geht zugrunde und die einzigen, die ihre Stimme erheben, sind medienheischende Ignoranten. ULRICH KÜHNE

JEREMY RIFKIN: Die H2-Revolution. Wenn es kein Öl mehr gibt. Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft. Deutsch von Brigitte Kleidt. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2002. 304 Seiten, 25,50 Euro.

November 30 2014

Archimedes
00:31

November 21 2014

Archimedes
02:07

November 11 2014

Archimedes
01:26

October 27 2014

Archimedes
21:39
Archimedes
21:22
Reposted by02mydafsoup-01ohmygodthebritish

October 17 2014

Archimedes
19:40
A Universe from Nothing: Why There Is Something Rather than Nothing
by Lawrence M. Krauss
224 pages, Atria Books, 2012
http://www.amazon.com/dp/145162445X/


“WHERE DID THE UNIVERSE COME FROM? WHAT WAS THERE BEFORE IT? WHAT WILL THE FUTURE BRING? AND FINALLY, WHY IS THERE SOMETHING RATHER THAN NOTHING?”

Lawrence Krauss’s provocative answers to these and other timeless questions in a wildly popular lecture now on YouTube have attracted almost a million viewers. The last of these questions in particular has been at the center of religious and philosophical debates about the existence of God, and it’s the supposed counterargument to anyone who questions the need for God. As Krauss argues, scientists have, however, historically focused on other, more pressing issues—such as figuring out how the universe actually functions, which can ultimately help us to improve the quality of our lives.

Now, in a cosmological story that rivets as it enlightens, pioneering theoretical physicist Lawrence Krauss explains the groundbreaking new scientific advances that turn the most basic philosophical questions on their heads. One of the few prominent scientists today to have actively crossed the chasm between science and popular culture, Krauss reveals that modern science is addressing the question of why there is something rather than nothing, with surprising and fascinating results. The staggeringly beautiful experimental observations and mind-bending new theories are all described accessibly in A Universe from Nothing, and they suggest that not only can something arise from nothing, something will always arise from nothing.

With his characteristic wry humor and wonderfully clear explanations, Krauss takes us back to the beginning of the beginning, presenting the most recent evidence for how our universe evolved—and the implications for how it’s going to end. It will provoke, challenge, and delight readers as it looks at the most basic underpinnings of existence in a whole new way. And this knowledge that our universe will be quite different in the future from today has profound implications and directly affects how we live in the present. As Richard Dawkins has described it: This could potentially be the most important scientific book with implications for supernaturalism since Darwin.

A fascinating antidote to outmoded philosophical and religious thinking, A Universe from Nothing is a provocative, game-changing entry into the debate about the existence of God and everything that exists. “Forget Jesus,” Krauss has argued, “the stars died so you could be born.”
Reposted byatheismKabriolettashikaji
Archimedes
15:32
God's Planet
by Owen Gingerich
192 pages, Harvard University Press (October 22, 2014)

http://www.amazon.com/dp/0674417100/

With exoplanets being discovered daily, Earth is still the only planet we know of that is home to creatures who seek a coherent explanation for the structure, origins, and fate of the universe, and of humanity’s place within it. Today, science and religion are the two major cultural entities on our planet that share this goal of coherent understanding, though their interpretation of evidence differs dramatically. Many scientists look at the known universe and conclude we are here by chance. The renowned astronomer and historian of science Owen Gingerich looks at the same evidence—along with the fact that the universe is comprehensible to our minds—and sees it as proof for the planning and intentions of a Creator-God. He believes that the idea of a universe without God is an oxymoron, a self-contradiction. God’s Planet exposes the fallacy in thinking that science and religion can be kept apart.

Gingerich frames his argument around three questions: Was Copernicus right, in dethroning Earth from its place at the center of the universe? Was Darwin right, in placing humans securely in an evolving animal kingdom? And was Hoyle right, in identifying physical constants in nature that seem singularly tuned to allow the existence of intelligent life on planet Earth? Using these episodes from the history of science, Gingerich demonstrates that cultural attitudes, including religious or antireligious beliefs, play a significant role in what passes as scientific understanding. The more rigorous science becomes over time, the more clearly God’s handiwork can be comprehended.

God's Universe
by The Same Author
160 pages, Belknap Press, 2006
http://www.amazon.com/dp/0674023706/


We live in a universe with a very long history, a vast cosmos where things are being worked out over unimaginably long ages. Stars and galaxies have formed, and elements come forth from great stellar cauldrons. The necessary elements are present, the environment is fit for life, and slowly life forms have populated the earth. Are the creative forces purposeful, and in fact divine?

Owen Gingerich believes in a universe of intention and purpose. We can at least conjecture that we are part of that purpose and have just enough freedom that conscience and responsibility may be part of the mix. They may even be the reason that pain and suffering are present in the world. The universe might actually be comprehensible.

Taking Johannes Kepler as his guide, Gingerich argues that an individual can be both a creative scientist and a believer in divine design--that indeed the very motivation for scientific research can derive from a desire to trace God's handiwork. The scientist with theistic metaphysics will approach laboratory problems much the same as does his atheistic colleague across the hall. Both are likely to view the astonishing adaptations in nature with a sense of surprise, wonder, and mystery.

In God's Universe Gingerich carves out "a theistic space" from which it is possible to contemplate a universe where God plays an interactive role, unnoticed yet not excluded by science.
Reposted byatheismKabrioletta

October 04 2014

Archimedes
17:17

September 15 2014

Archimedes
11:16
Reposted byBlue-singmaps02mydafsoup-01

September 09 2014

Archimedes
10:50

September 07 2014

Archimedes
18:55

August 28 2014

Archimedes
17:08
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