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April 29 2014

Archimedes
20:42
United States Patent #7,142,971
November 28, 2006
Assignee: The Boeing Company (Chicago, IL)

System and method for automatically controlling a path of travel of a vehicle

Abstract
The method and system for automatically controlling a path of travel of a vehicle include engaging an automatic control system when the security of the onboard controls is jeopardized. Engagement may be automatic or manual from inside the vehicle or remotely via a communication link. Any onboard capability to supersede the automatic control system may then be disabled by disconnecting the onboard controls and/or providing uninterruptible power to the automatic control system via a path that does not include the onboard accessible power control element(s). The operation of the vehicle is then controlled via the processing element of the automatic control system. The control commands may be received from a remote location and/or from predetermined control commands that are stored onboard the vehicle.

http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=7142971.PN.&OS=PN/7142971&RS=PN/7142971
Tags: untagged
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April 28 2014

Archimedes
15:07
Tags: science
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April 27 2014

Archimedes
21:14
9645 747e 500
Tags: untagged
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April 26 2014

Archimedes
20:18
125th Ludwig Wittgenstein Anniversary 26. April 2014

Kimberley Cornish: The Jew of Linz: Wittgenstein, Hitler and Their Secret Battle for the Mind. 1998: Century.
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Archimedes
13:03
Tags: arts
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Archimedes
13:02
Tags: arts
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Archimedes
13:02
Tags: arts
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Archimedes
09:28
On the occasion of Darwin's 132th anniversary of death:
A Carl Woese (July 15, 1928 – December 30, 2012) Memorial


Besser als Sex
Darwin hatte nur für die letzten dreieinhalb Milliarden Jahre Recht. Davor funktionierte die Evolution besser, sagt Carl Woese. Genau jetzt entsteht wieder etwas Neues

Zweihundert Jahre nach seiner Geburt wurde Charles Darwin zum Medienstar. Seine Evolutionstheorie wird heute nicht bloß als Werk der empirischen Wissenschaften gefeiert, sondern auch als Lebensgefühl, nicht selten als Lebensratgeber. Von Darwin lernen, heißt siegen lernen bei der Karriere und bei den Frauen, versprechen seine Nachfolger und schreiben Bücher, die mitunter seltsame Blüten treiben.

Völlig ohne mediale Beachtung feierte Carl R. Woese vergangenes Jahr seinen 80. Geburtstag. Den größten Teil seines Lebens hat er sich mit der Biochemie von primitiven Einzellern beschäftigt und hat dabei Entdeckungen gemacht, die bislang nur von seinen Forscherkollegen für spektakulär gehalten werden. Die heute anerkannte Taxonomie der Prokaryonten ist sein Werk. Von der großen Synthese seiner Entdeckungen zu einer neuen Evolutionstheorie existieren bisher nur einige Aufsätze in Fachzeitschriften.

Es mag sich verwegen anhören, in der Welt unscheinbarer Mikroben den Anlass zum Umsturz des darwinistischen Zeitalters zu suchen. Doch Einzeller sind biochemisch weit komplexer, als man beim Blick durch ein Mikroskop vermuten könnte. Schaut man nicht auf das Aussehen, sondern die Chemie des Stoffwechsels, erkennt man, dass sämtliche Tiere und Pflanzen ganz eng verwandte Geschwister sind in einem Ozean des Lebens, der sehr viel exotischere Arten enthält.

Es war bei dem Versuch, die Verwandtschaftsverhältnisse unter den Exoten genau zu klären, als Woese seine entscheidenden Entdeckungen machte. Um Verwandtschaftsfragen zu klären, macht man bekanntermaßen am einfachsten einen Gentest: Je mehr Abweichungen, desto weiter in der Vergangenheit lebte der letzte gemeinsame Vorfahre von zwei heutigen Arten. Das Verfahren funktionierte gut, bis Woese die drei Domänen des Lebens identifiziert hatte. Vor rund dreieinhalb Milliarden Jahren lebten die Urahnen der heutigen Bakterien, der Archaea und der Eukaryonten.

Aber nicht weiter! Bevor sich die drei Domänen des Lebens in einem schon ziemlich weit fortgeschrittenen Entwicklungszustand herausgebildet hatten, ließ sich kein weiterer Vorfahre identifizieren, ja, das Konzept der „Art“ schien in der frühen Zeit der Evolution zu scheitern. Der Stammbaum des Lebens zerfasert in den unteren Schichten wie eine Filzmatte.

Der grausame Züchter

Einfache Lebewesen vermehren sich durch Zellteilung. Viel später in der Evolution entstand die sexuelle Fortpflanzung mit zwei Eltern pro Nachkommen. In beiden Fällen übertragen sich die Erbanlagen vertikal von Vorfahren auf Nachkommen – abgesehen von gelegentlichen Variationen, den genetischen Mutationen.

Darwins Verdienst war es, einen Mechanismus zu beschreiben, wie aus seltenen und rein zufälligen Variationen eine Entwicklung in Richtung zunehmend ausdifferenzierter und angepasster Arten entstehen kann. Kernbegriffe sind dabei „Nachkommensüberschuss“ und „natürliche Selektion“: Wenn die Eltern in der Regel weit mehr Nachkommen produzieren als später überleben und selbst wieder Nachkommen haben, dann werden nicht alle Variationen der elterlichen Erbanlagen in späteren Generationen fortbestehen. Die Auswahl der überlebenden Merkmalsvariationen unter den Nachkommen nannte Darwin „survival of the fittest“. Die natürliche Umwelt übernimmt die Rolle eines Züchters, der unangepasste Nachkommen ausselektiert. In emotionsloser Grausamkeit entfaltet sich die darwinistische Evolution.

Woeses spektakuläre Entdeckung im Reich der Mikroben war der „horizontale Gentransfer“. Zwei Mikroorganismen berühren sich und tauschen über einen Kanal in ihrer Zellwand frei ihre Gene aus. Wie Sex, nur dass man nicht erst auf das Heranwachsen der nächsten Generation warten muss, um den Erfolg der neuen Genmischung zu sehen. Wie Sex von so entgrenzter Innigkeit, dass die Geschlechtspartner schon ihre aktiven Gene mischen, nicht bloß die, die sie vererben.

Der horizontale Gentransfer ist beispielsweise dafür verantwortlich, dass sich Medikamentenresistenzen so schnell unter Krankheitserregern verbreiten. Hätten die Erreger der Tuberkulose nur die Möglichkeit, sich darwinistisch weiterzuentwickeln, wären sie dank Penizillin längst ausgerottet. Aber Mycobacterium tuberculosis besitzt leider noch in geringem Maße eine Fähigkeit, die nach Woese sämtliche Lebewesen auf der frühen Erde hatten: sich frei und über Artengrenzen hinweg aus dem Genpool ihrer Umwelt zu bedienen.

Im horizontalen Gentransfer liegt die Lösung des Rätsels, warum in der frühen Evolution des Lebens auf der Erde der Art-Begriff nicht mehr anwendbar ist: Die Gene sind damals frei zwischen den verschiedenen Individuen flottiert. Eine einmal entstandene Mutation, die in einer Nische von Vorteil war, beispielsweise ein neuer Stoffwechselprozess, der neue Energiequellen der Umwelt aufschließt, hat sich dank horizontalem Gentransfer sofort unter allen Individuen verbreitet. Dass die freizügig getauschten Gene von Vorteil sind, jedenfalls nicht schädlich, ergibt sich einfach daraus, dass der Tauschpartner mit dieser Genausstattung offenbar überlebt hat. Und je besser die Gene seine Vermehrung durch Zellteilung gefördert haben, desto wahrscheinlicher wird es, bei einem zufälligen Tauschpartner genau diese erfolgreichen Gene einzuheimsen.

Eine „Art“ ist in einem solchen Umfeld nichts Feststehendes, keine starre, genetisch definierte Entität, sondern – in einer Metapher von Woese – wie ein stabiler Wirbel in einer turbulenten Strömung. In einem anderen Ökosystem bildet die Strömung andere Wirbel.

Der erstarrte Egoist

Die Natur kümmert sich nicht darum, was wir über sie denken. Das am weitesten verbreitete Missverständnis des Darwinismus wird von der Philosophie „naturalistischer Fehlschluss“ genannt – der Schluss vom Sein auf das Sollen; von der Tatsachenfeststellung, dass die Natur bestimmten Gesetzen unterworfen ist, auf die Behauptung, dass diese Gesetze für unsere menschlichen und moralischen Belange erstrebenswert seien. Gegen den naturalistischen Fehlschluss spricht nicht nur, dass er die Freiheit und Verantwortung, unsere Lebensumstände nach unseren eigenen, besten Maßstäben zu gestalten, leugnet, sondern auch ein pragmatischer Einwand: Keine der Behauptungen über die Natur, auf die sich das Naturrecht je berufen hat, ist immun gegen den wissenschaftlichen Fortschritt.

Es ist eine wissenschaftliche Tatsache, dass die Entstehung und Ausdifferenzierung der Tier- und Pflanzenarten durch den von Darwin beschriebenen Mechanismus stattgefunden hat. Aber schon die Behauptung, dass durch dieses Wechselspiel aus Überschussproduktion und Selektion ein besonders effizienter Mechanismus beschrieben sei, um eine optimale Anpassung und Ressourcenverwertung der so entstandenen Arten zu erreichen, ist reine Spekulation. Nicht erst die Frage, ob es erstrebenswert ist, in menschlichen, kulturellen Belangen den darwinistischen Überlebenskampf zu imitieren.

Faszinierend an Woese ist, dass er Darwin nicht widerlegt oder ersetzen will, sondern einbettet in ein größeres, umfassenderes Bild. Und plötzlich schlägt die weltanschauliche Ausmalung, die sich Populärphilosophen nach Darwin voreilig von unserer biologischen Existenz gemacht haben, in ihr genaues Gegenteil um. Vorher der rücksichtslose Kampf ums Überleben, eine Fixierung auf Selektion und Konkurrenzdenken. Jetzt Fortschritt durch den freien Austausch unter Geichgestellten. Großzügiges Schenken und Beschenktwerden erweist sich als eine sehr viel bessere Strategie zur Beschleunigung der Entwicklung und zur effizienten Ausnutzung von Ressourcen. Fast könnte man glauben, dass der biologistische Reduktionismus bald nicht mehr die Domäne rassistischer Sozialdarwinisten sein wird, sondern von Anhängern kommunistischer Sozialutopien.

Woese konnte zeigen, dass sich nach der Entstehung der ersten Urzelle des Lebens in Windeseile von nur ein paar hundert Millionen Jahren ein großer Teil des genetischen Reichtums aller heutigen Lebensformen entwickelt hat. Diese enorme Evolutionsgeschwindigkeit lässt sich jetzt erklären: Die ersten Lebenszellen genügten noch offenen Standards und ermöglichten den freien horizontalen Genaustausch zwischen modular organisierten Stoffwechselprozessen. Die evolutionäre Problemlösung einer Zelle konnte sofort von den anderen Zellen übernommen werden.

Aber schließlich, nachdem alle größeren Herausforderungen der Umwelt an die biochemische Organisation von Leben erfolgreich bewältigt waren, haben einige Zellen angefangen, sich den Luxus von Egoismus zu leisten. Sie entwickelten sich in einer Weise weiter, die die offenen Standards des freien Genaustauschs verletzte. Sie wurden zu eigenen, abgetrennten Arten. Und sie haben überlebt, weil eben die Natur keine neuen, großen Herausforderungen mehr an sie gestellt hat. Woese spricht von der „Darwinschen Schwelle“, dem Ende des horizontalen Genaustauschs und Beginn der Evolution nach der Methode „Nachkommensüberschuss und Selektion“.

Der freizügige Herrscher

Das Resultat war dramatisch. Mit dem Auftauchen der ersten abgetrennten Arten, die ihre Gene nur mehr vertikal auf Nachkommen übertragen konnten, kam die Weiterentwicklung des Lebens erst einmal für fast drei Milliarden Jahre fast völlig zum Erliegen. Für den größten Teil der Erdgeschichte war „Leben“ gleichbedeutend mit einer schleimigen Masse, wie man sie an ungeputzten Abflussrohren findet. Effizienz und Zielgerichtetheit sind jedenfalls gerade keine Begriffe der Evolutionstheorie.

Erst vor etwa 540 Millionen Jahren, im Erdzeitalter des Kambriums, kam die Entwicklung wieder auf die Sprünge und seither entstehen mit schwankender Entwicklungsgeschwindigkeit mal ein Überangebot an neuen Arten, die dann zum größten Teil wieder aussterben: Die Evolution hatte die sexuelle Fortpflanzung erfunden, was im Vergleich zur bloßen Zellteilung zu einer großen Verbesserung des genetischen Austauschs geführt hat, freilich nicht so gut wie beim horizontalen Gentransfer.

Und heute? Eigentlich bedarf es keiner großen Einsicht, um zu sehen, dass die menschliche Kultur und alles, was uns wichtig ist, sich eher horizontal als vertikal verbreiten. Sicher, eigene Kinder sind eine Quelle vieler Freuden. Aber es ist eine Binsenweisheit, dass Kinder spätestens ab der Pubertät keine idealen Träger mehr sind für die Werte und Ideen ihrer leiblichen Eltern. Wer das Bedürfnis hat, möglichst viel von sich in spätere Generationen zu übertragen, sollte ein Buch schreiben, ein Kunstwerk erschaffen oder eine Stiftung gründen, vielleicht auch politisch aktiv werden oder sich sozial engagieren – es gibt viele Möglichkeiten. Aber Kinder zeugen?

Es gibt keinen gefährlicheren Irrglauben als die Meinung, die Produktion von großen Mengen erbgesunder Nachkommen sei notwendig für das Überleben der Zivilisation. Fortgeschrittene und dynamisch anpassungsfähige Systeme leben vom horizontalen Austausch ihrer Ideen, Waren und Kulturen – weil das der mächtigste und effizienteste Mechanismus ist, sich im freien Wettbewerb durchzusetzen.

Zuletzt hat unsere Zivilisation nicht nur im Bereich der Ideen, sondern, nach einer Unterbrechung von dreieinhalb Milliarden Jahren, auch wieder bei den Genen mit dem horizontalen Austausch angefangen. Mittels Gentechnik ist es wieder möglich, genau die Gene, die man für nützlich hält, frei zu mischen. Wir können gefahrlos die darwinistische Grausamkeit hinter uns lassen, Massen von Individuen nur deshalb von der Fortpflanzung auszuschließen, weil sie zufällig eine vermeintlich ungeeignete Genmischung in sich tragen. Früher konnte ein einzelnes Gen den Tod der ganzen Nachkommenschaft bedeuten; heute tauschen wir es einfach aus und bewahren den wertvollen Rest. Dass Menschen zu sozialen Wesen geworden sind, die Fortpflanzung nicht an das vermeintliche Recht des Stärkeren binden, ist ein Zeichen unserer Macht und Anpassungsfähigkeit, nicht, wie blinde Ideologen meinten, von Degeneration. Und von Woese lernen, heißt Siegen lernen.

ULRICH KÜHNE
(der Freitag, 05.02.2009, Seiten 20/21,
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gene-fur-alle )
Tags: science
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Archimedes
01:36
America's Real Criminal Element: Lead
New research finds Pb is the hidden villain behind violent crime, lower IQs, and even the ADHD epidemic. And fixing the problem is a lot cheaper than doing nothing.
http://www.motherjones.com/environment/2013/01/lead-crime-link-gasoline
Tags: science
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April 25 2014

Archimedes
18:59
7150 0eb3 500
Berlin in spring: Two magpies conjointly murder a member of their own species.
Tags: philosophy
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April 24 2014

Archimedes
19:45
Cevo (Italy), April 24, 2014: Pitiable 21 years old Marco Gusmini dies after being smashed by a monumental crucifix.
Tags: religion
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April 21 2014

Archimedes
20:48

Router-Firmen reparierten Datenleck nur zum Schein


Hersteller von Internet-Routern zögerten Sicherheits-Update lange hinaus – und reparierten das Leck dann nicht, sondern versteckten es. Nun spekulieren Experten über eine Hintertür für Geheimdienste.
Von Benedikt Fuest
Tags: politics
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April 20 2014

Archimedes
17:50
The pagan roots of Easter
From Ishtar to Eostre, the roots of the resurrection story go deep. We should embrace the pagan symbolism of Easter
by Heather McDougall, www.theguardian.com

Easter is a pagan festival. If Easter isn't really about Jesus, then what is it about? Today, we see a secular culture celebrating the spring equinox, whilst religious culture celebrates the resurrection. However, early Christianity made a pragmatic acceptance of ancient pagan practises, most of which we enjoy today at Easter. The general symbolic story of the death of the son (sun) on a cross (the constellation of the Southern Cross) and his rebirth, overcoming the powers of darkness, was a well worn story in the ancient world. There were plenty of parallel, rival resurrected saviours too.

The Sumerian goddess Inanna, or Ishtar, was hung naked on a stake, and was subsequently resurrected and ascended from the underworld. One of the oldest resurrection myths is Egyptian Horus. Born on 25 December, Horus and his damaged eye became symbols of life and rebirth. Mithras was born on what we now call Christmas day, and his followers celebrated the spring equinox. Even as late as the 4th century AD, the sol invictus, associated with Mithras, was the last great pagan cult the church had to overcome. Dionysus was a divine child, resurrected by his grandmother. Dionysus also brought his mum, Semele, back to life.

In an ironic twist, the Cybele cult flourished on today's Vatican Hill. Cybele's lover Attis, was born of a virgin, died and was reborn annually. This spring festival began as a day of blood on Black Friday, rising to a crescendo after three days, in rejoicing over the resurrection. There was violent conflict on Vatican Hill in the early days of Christianity between the Jesus worshippers and pagans who quarrelled over whose God was the true, and whose the imitation. What is interesting to note here is that in the ancient world, wherever you had popular resurrected god myths, Christianity found lots of converts. So, eventually Christianity came to an accommodation with the pagan Spring festival. Although we see no celebration of Easter in the New Testament, early church fathers celebrated it, and today many churches are offering "sunrise services" at Easter – an obvious pagan solar celebration. The date of Easter is not fixed, but instead is governed by the phases of the moon – how pagan is that?

All the fun things about Easter are pagan. Bunnies are a leftover from the pagan festival of Eostre, a great northern goddess whose symbol was a rabbit or hare. Exchange of eggs is an ancient custom, celebrated by many cultures. Hot cross buns are very ancient too. In the Old Testament we see the Israelites baking sweet buns for an idol, and religious leaders trying to put a stop to it. The early church clergy also tried to put a stop to sacred cakes being baked at Easter. In the end, in the face of defiant cake-baking pagan women, they gave up and blessed the cake instead.

Easter is essentially a pagan festival which is celebrated with cards, gifts and novelty Easter products, because it's fun and the ancient symbolism still works. It's always struck me that the power of nature and the longer days are often most felt in modern towns and cities, where we set off to work without putting on our car headlights and when our alarm clock goes off in the mornings, the streetlights outside are not still on because of the darkness.

What better way to celebrate, than to bite the head off the bunny goddess, go to a "sunrise service", get yourself a sticky-footed fluffy chick and stick it on your TV, whilst helping yourself to a hefty slice of pagan simnel cake? Happy Easter everyone!

http://www.theguardian.com/commentisfree/belief/2010/apr/03/easter-pagan-symbolism
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April 19 2014

Archimedes
16:08
Fishing boat in the mist (Loch Ness, Scotland).
Tags: untagged
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April 16 2014

Archimedes
17:09
The Moon Machine
Construction guidance by Testudinidae on http://www.instructables.com

NB: Engineers in antiquity achieved more with less gearing, see:
http://dlib.nyu.edu/awdl/isaw/isaw-papers/4/
Reposted byidl3xh0p3ikarilunolielwujcioBat02mydafsoup-01skillzmcflymrymrumrudesiastronomygroupscience
Archimedes
00:26
0713 2afe 500
qz.com
Schrödinger's cat too big for a qubit:
Is the "Quantum Computer" by the Canadian company D-Wave Systems a fake?

Why nobody can tell whether the world’s biggest quantum computer is a quantum computer by Leo Mirani and Gideon Lichfield, Quarz, April 15, 2014.
Tags: science
Reposted bydzwiedziubesenshallowscienceclifford

April 15 2014

Archimedes
23:50
0639 0554
"The moral behavior of ethics professors:
Relationships among self-reported behavior, expressed normative attitude, and directly observed behavior"

by Eric Schwitzgebel (pic.) & Joshua Rust

Philosophical Psychology, Volume 27, Issue 3, 2014, pages 293-327
http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/09515089.2012.727135

Abstract
Do philosophy professors specializing in ethics behave, on average, any morally better than do other professors? If not, do they at least behave more consistently with their expressed values? These questions have never been systematically studied. We examine the self-reported moral attitudes and moral behavior of 198 ethics professors, 208 non-ethicist philosophers, and 167 professors in departments other than philosophy on eight moral issues: academic society membership, voting, staying in touch with one's mother, vegetarianism, organ and blood donation, responsiveness to student emails, charitable giving, and honesty in responding to survey questionnaires. On some issues, we also had direct behavioral measures that we could compare with the self-reports. Ethicists expressed somewhat more stringent normative attitudes on some issues, such as vegetarianism and charitable donation. However, on no issue did ethicists show unequivocally better behavior than the two comparison groups. Our findings on attitude-behavior consistency were mixed: ethicists showed the strongest relationship between behavior and expressed moral attitude regarding voting but the weakest regarding charitable donation. We discuss implications for several models of the relationship between philosophical reflection and real-world moral behavior.
Reposted byPhilosophyderdrittestraycatwonkomiriaminopaketdeletemeemynnia

April 14 2014

Archimedes
13:14
5648 ce58
Semantic Overdetermination
Reposted bybesensquirk
Archimedes
13:07
“The thing I hate the most about advertising is that it attracts all the bright, creative, and ambitious young people, leaving us mainly with the slow and self-obsessed to become our artists. Modern art is a disaster area. Never in the field of human history has so much been used by so many to say so little.”
Banksy (wikiquote: ADbusters magazine)
Tags: arts
Archimedes
12:59
Is it a Banksy?
Cheltenham mum of five wakes up to find artwork on the side of her home
Tags: arts
Reposted bybesenmakuro83darksideofthemoong33kycygenb0ckvairashadowfax42tuedeljaschaschlachtorosbioslydschifafnirscaveJoschIsAGeekredneckmozgmnienieboliWeksllankruwonkoNehaleniawearebornfreequicquidnesraitReeshTHE6
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